Mit einer Solaranlagen – Strom vom eigenen Dach

Machen Sie sich unabhängig von hohen Stromkosten

Mit einer PV-Anlage von uns können Gewerbetreibende jetzt selbst zum Stromversorger werden – und dabei viel Geld sparen. Wir beraten Sie gerne bei der Planung und Umsetzung einer eigenen Anlage.

Die Vorteile liegen auf der Hand: Unternehmen, die ihren eigenen Strom erzeugen, arbeiten aktiv an der Energiewende mit und investieren so in eine nachhaltige und lebenswerte Zukunft. Seit Jahren schon sinken die Preise für selbst produzierten Solarstrom, zusätzlich gibt es weiterhin garantierte Förderungen aus dem Pool des Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG). Erzeuger können also noch mehr profitieren, wenn sie den selbst produzierten Strom auch selbst verbrauchen. Gleichzeitig sichern Sie sich mit Ihrem eigenen Solarstrom langfristig gegenüber Preissteigerungen ab.

Prüfen Sie Ihren Standort oder wenden Sie sich an einen Installateur aus der Region.

 

Überschüsse verkaufen oder speichern

Der Strom aus Ihrer Photovoltaik-Anlage, den Ihr Unternehmen nicht selbst verbraucht, wird automatisch in unser Stromnetz eingespeist und vom Netzbetreiber vergütet. Zudem können Sie mit einem Stromspeicher eventuelle Lastspitzen Ihres Unternehmens reduzieren.

Welche weiteren Vorteile Sie mit einer eigenen Solaranlage genießen und welche Förderungen sonst noch möglich sind, klären wir jederzeit gerne mit Ihnen in einem persönlichen Gespräch.

   

Registrieren Sie Ihre Anlage

Betreiber von Photovoltaikanlagen (PV-Anlagen) sind nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz verpflichtet, die Stammdaten dieser Anlagen im Marktstammdatenregister einzutragen.

Hier gelangen Sie zum Registrierungsportal marktstammdatenregister.de

   

Fragen und Antworten zum Thema Solarstrom

Ja, denn Sie sparen nicht nur monatlich Stromkosten, auch die gesetzlich festgeschriebene Vergütung durch den Netzbetreiber für den überschüssig produzierten Strom ist immer noch so hoch, dass sich die Errichtung und der Betrieb einer Photovoltaik-Anlage finanziell lohnt. Der überschüssige Strom geht in das Verteilnetz und wird vom Netzbetreiber durch einen auf 20 Jahre festgeschriebenen Satz (EEG-Vergütung) vergütet.

Im langjährigen Mittel der Sonneneinstrahlung in Deutschland kann bei einer günstigen Ausrichtung der PV-Anlage im Süden Deutschlands mit Erträgen von ca. 1 000 kWh/kWp und Jahr gerechnet werden. Dies entspricht auch den Erfahrungswerten der Stadtwerke Bad Säckingen. In guten Jahren wie beispielsweise 2003 erzielten viele Anlagen in Süddeutschland gar über 1 200 kWh/kWp. Je nach Ausrichtung der PV-Anlage kann der Eigenverbrauch auch optimiert werden.

Wenn Sie elektrische Geräte hauptsächlich während der Zeiten benutzen, zu denen Strom von der PV-Anlage erzeugt wird, verringern Sie die Stromkosten und steigern den Eigenverbrauchsanteil der erzeugten Energie. Zu diesem Zweck gibt es diverse „mitdenkende“ Haushaltsgeräte-Steuerungen, die den Energieverbrauch entsprechend optimieren und Tipps für einen möglichst kostengünstigen Betrieb geben. Je nach Nutzerverhalten empfiehlt es sich auch die PV-Anlage auf dem Ost- und West-Dach zu installieren und so die Morgen- und Abendstunden besser nutzen zu können.

Jedes Modul verliert im Laufe der Jahre an Leistung. Die Hersteller garantieren in der Regel eine Mindestleistung für 20 bis 25 Jahren – üblich sind 90 % der Modulnennleistung nach 10 Jahren und 80 % nach 20 bis 25 Jahren. In der Praxis wird diese Untergrenze meist nicht erreicht. Bei einem früheren Leistungsabfall garantiert der Hersteller oftmals Ersatzlieferung. Physikalisch gibt es keinen Grund, warum die Leistung der Siliziumwafer im Laufe der Jahre nachlässt. Der eigentliche Grund liegt im Modulaufbau. Die Wafer werden in einer Kunststofffolie laminiert. Diese Kunststofffolien können im Laufe der Jahre durch UV-Licht eintrüben oder verfärben und daher durch optische Effekte eine Reduzierung der durchlässigen Solarstrahlung hervorrufen (Browning Effekt). In der Praxis ist von einer jährlichen Degression der Modulleistung von 0,2 – 0,5 % auszugehen.

Eine regelmäßige Reinigung der Module ist zu empfehlen, um die Modulleistung nicht zu verschlechtern.

Für Module geben die Hersteller in der Regel Garantien zwischen 10 und 26 Jahren. Nach heutigen Erfahrungen erwartet man jedoch eine Modul-Lebensdauer, die deutlich darüber hinaus geht, wobei die Ertragsleistung im Laufe der Jahre abnimmt.

Mögliche Schäden an Photovoltaikanlagen können unterteilt werden in Schäden an Bauteilen und Schäden durch äußeren Einfluss.

Mögliche Schäden an Bauteilen

Module

Bei Modulen können Fertigungsfehler an Lötstellen oder der Laminierung auftreten, die sich aber meist nach kürzerer Zeit bemerkbar machen und dann der Modulgarantie unterliegen.

Kabel/Stecker

Nicht fachgerecht hergestellte Crimp- oder Lötverbindungen in den Zuleitungskabeln führen zu Übergangswiderständen in den Gleichstromleitungen.

Wechselrichter

Störungen durch Ausfall von Platinenbauteilen sind prinzipiell möglich. Die Störanfälligkeit von Wechselrichtern ist aber sehr gering.

Schäden durch äußeren Einfluss

Feuer

Brände im Gebäude können Teile der Anlage wie Gleich- bzw. Wechselstromkabel, Wechselrichter aber auch die gesamte PV-Generatorfläche betreffen.

Hagel/Schnee/Sturm/Blitze

Bei extremen Wetterbedingungen kann es zu Schäden insbesondere am PV-Generator kommen.

Vandalismus/Diebstahl

Insbesondere von außen leicht zu erreichende Anlagen können durch Diebstahl von Modulen oder durch Vandalismus zerstört werden.

Tierangriff

Kabelzerstörungen durch Mader und Mäuse können zum Teil- oder Gesamtausfall der Anlage führen. Der Einsatz von Kabelkanälen und –Schutzrohren verringert jedoch die Angriffsfläche.

Asset-Management u. Technischer Netzvertrieb

Tel.: 07761 / 55 02 – 823
E-Mail: energieberatung@sws-energie.de

Ihre Vorteile auf einen Blick

  • Reduzieren Sie Ihre Stromkosten 
  • Planung durch unsere Experten
  • Tragen Sie mit einer nachhaltigen Stromversorgung aktiv zum Umweltschutz bei
  • Machen Sie sich unabhängig von Preisschwankungen und Stromlieferungen
  • Durch die gesetzliche Einspeisevergütung bleibt Ihre Investition auf 20 Jahre gesichert.

Haben Sie keine Möglichkeit eine eigene PV-Anlage zu errichten? Werden Sie Teil der BürgerEnergie Bad Säckingen!

 

Ziel der genossenschaftlichen Initiative ist es, Projekte zu verwirklichen, die die Energieversorgung und den Klimaschutz vor Ort und der Region fördern. Dabei kooperiert sie neben den Stadtwerken und der Stadt Bad Säckingen auch mit der Baugenossenschaft Familienheim Bad Säckingen, der Volksbank Rhein-Wehra sowie der Sparkasse Hochrhein. So wird durch die BürgerEnergie Bad Säckingen die Wirtschaft in der Region gestärkt. Gleichzeitig können sich Bürger und Unternehmen aktiv für den Klimaschutz engagieren. Weitere Informationen sowie die Beitrittsformulare finden Sie auch auf der Webseite der BürgerEnergie Bad Säckingen.

 

Die Vielfalt spricht für uns

Vor Ort für Sie

Unsere Mitarbeiter im Kundenzentrum beraten Sie gerne persönlich – fragen Sie uns, was Sie wissen möchten.

Über 130 Jahre Erfahrung

Wir kennen Ihre Bedürfnisse und wissen, wie wir Sie optimal unterstützen können – in jeder Hinsicht.

Alles aus einer Hand

Wir bieten Ihnen Strom, Gas, Wasser, Wärme und Dienstleistungen – ein Anbieter, ein Ansprechpartner.

Umweltbewusst

Wir fördern den regionalen Umweltschutz – mit Wasserkraft und CO₂-neutralem Erdgas.